+
Dr. Joachim + Yvonne Heimbach · Kopfgebäude · Batteriestr. 1 · 41460 Neuss

Modernste bildgebende Verfahren

 

Digitales Röntgen

In der Zahnarztpraxis Heimbach wird mit modernsten bildgegebenden Verfahren gearbeitet. Dazu gehört das digitale Röntgen. Entwicklungschemie und Dunkelkammer entfallen. Speicherfolien kommen mit einer reduzieren Strahlendosis aus. Zudem reduziert sich aufgrund des breiten Belichtungsspielraums das Risiko von Fehlaufnahmen. Aktuelle Studien belegen: die Speicherfolientechnologie ist der einzig richtige Weg, um ohne Kompromisse zu digitalisieren.

Im Unterschied zum klassischen Röntgenfilm können die digitalen Bilder problemlos nachbearbeitet werden, z. B. durch Kantenschärfung oder Aufhellung. Die Systeme sind viel weniger gegen Über- und Unterbelichtungen empfindlich, es müssen also weniger Aufnahmen wiederholt werden.

 

Vorteile des digitalen Röntgens:

  • geringere Röntgenbelastung – bis zu 90% weniger Röntgenstrahlung
  • umweltschonend – keine Chemikalien
  • schneller
  • digitale Technologie – digitale Röntgenbilder gelingen besser
  • sofortige Anzeige im Behandlungsraum

 

Intraorale Kamera

Sowohl zur Diagnostik als auch zur Dokumentation, vor allem aber zur Aufklärung, kommt in der Zahnarztpraxis Heimbach eine intraorale Kamera zum Einsatz. Spezielle Befunde können wir so mit Ihnen am Monitor besprechen und pathologische Befunde als Bild im Patientenarchiv ablegen. Das macht perfekte Verlaufskontrollen möglich.

 

Digitale Volumentomographie – DVT

Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein dreidimensionales, bildgebendesTomographie-Verfahren unter Nutzung von Röntgenstrahlen. Dieses Verfahren kommt vor allem in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Zahnmedizin zum Einsatz. In der Zahnmedizin spricht man inzwischen von der Dentalen Volumentomographie.

Ähnlich wie bei der Computertomographie oder der Magnetresonanztomographie dient auch die DVT der Erzeugung von Schnittbildern. Wobei sich das DVT im Vergleich zur Computertomographie durch eine deutlich geringere Strahlenbelastung auszeichnet.

Die DVT wurde in der Zahnheilkunde vornehmlich zur Planung von Operationen und dem Setzen von Implantaten verwendet. Mittlerweile wird sie auch in der Traumatologie, Oral- bzw. Kieferchirurgie, Endodontie (Wurzelbehandlungen), Kiefergelenksbehandlung und Parodontologie (Zahnfleischbehandlung) eingesetzt. So können z. B. die genauen Lagebeziehungen von kompliziert retinierten (Weisheits-)Zähnen, etwa zum Canalis mandibulae (Hauptnerv des Unterkiefers) oder zur Kieferhöhle, genau bestimmt werden.

Eine Kooperation mit dem im Haus befindlichen  HNO -Zentrum ermöglicht die Nutzung dieses hochtechnologischen Gerätes.